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Blutkrebs wird grob in Leukämien und Lymphome eingeteilt. Von diesen bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems gibt es zahlreiche Unterformen, die in Verlauf und Prognose sehr unterschiedlich sind. Manche schreiten aggressiv voran und erfordern eine sofortige Therapie, andere müssen über Jahre nur beobachtet werden. So verwundert es nicht, dass der Bedarf an Informationen und Erfahrungsaustausch bei den Betroffenen groß ist: „Gibt es eine Selbsthilfegruppe für Morbus-Waldenström-Patienten?“ „Bei meinem Mann wurde ein Multiples Myelom diagnostiziert – was kommt auf uns zu?“ „Ich bin verunsichert, weil meine Chronische Lymphatische Leukämie nicht behandelt wird. Was raten Sie mir?“ So unterschiedlich die Blutkrebserkrankungen, so groß ist die Bandbreite der Anfragen, die bei der DLH eingehen.
Blutkrebs-Aktionsmonat: Jetzt Kontakt aufnehmen
Zum Blutkrebs-Aktionsmonat möchte der Verband Patienten und Angehörige ermutigen, sich mit ihren Fragen und Sorgen zu melden und lädt dazu ein, die vielfältigen Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Betroffenen in einer der über 80 angegliederten Selbsthilfeinitiativen zu nutzen. Die DLH unterstützt gern mit Rat und Infomaterial sowie hilfreichen Kontaktdaten, etwa von Krebsberatungsstellen oder von Experten zum Einholen einer Zweitmeinung.
Ausführliche, auch für Laien verständliche Infoblätter und Broschüren zu den verschiedenen Krankheitsbildern sowie übergreifenden Themen sind kostenfrei bei der DLH erhältlich – gedruckt oder als Download über die Infothek der Website oder direkt beim Verein: Deutsche Leukämie- & Lymphom-Hilfe (DLH e.V.), Thomas-Mann-Str. 40, 53111 Bonn, info@leukaemie-hilfe.de, Tel. 0228-33889-200.
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Deutsche Leukämie- & Lymphom-Hilfe e. V.
Geschäftsstelle
Thomas-Mann-Straße 40, 53111 Bonn
Telefon 0228 33 88 9-200
Telefax: 0228 33 88 9-222
Mail: info@leukaemie-hilfe.de
